Hochzeitsfilm
Hochzeitsfilm in 4K: Warum die Auflösung den Unterschied macht
4K Aufnahme bei Hochzeitsfilmen ist heute Standard. Warum wir konsequent in 4K filmen und welche Vorteile das im Schnitt bringt.
4K klingt nach Marketing, ist aber technisch ein klarer Mehrwert. Wir filmen jede Hochzeit in 4K und liefern das fertige Video auf Wunsch ebenfalls in 4K. Hier ist, warum das wirklich einen Unterschied macht.
Was 4K bedeutet
3840 x 2160 Pixel pro Frame. Viermal so viele Bildpunkte wie Full HD. Auf großen Bildschirmen sichtbar schärfer, auf kleinen Bildschirmen pixelscharfer als nötig. Der echte Vorteil liegt aber im Schnitt.
Was 4K im Schnitt erlaubt
- Reframing: Aus einem 4K Shot lässt sich nachträglich auf Full HD zoomen oder reframe machen, ohne Qualitätsverlust. Wir können einen schlechten Bildausschnitt nachträglich korrigieren
- Stabilisierung: Verwacklungen werden durch leichtes Hochzoomen kompensiert. Bei Full HD wäre das sichtbar pixelig
- Detail in Closeups: Ringe, Augen, Lippenbewegung beim Ja Wort. In 4K bleibt jedes Detail messerscharf
- Zukunftssicher: Eure Kinder und Enkel werden den Film auf 8K Bildschirmen schauen. 4K bleibt Jahrzehnte ansehbar
Was wir filmen
- Sony Alpha 7S III oder vergleichbare Cinema Kameras
- 4K bei 24, 25 oder 50 Bildern pro Sekunde, je nach Szene
- 10 Bit Farbtiefe für saubere Color Grading Möglichkeiten
- Audio separat aufgenommen über Funkmikros am Brautpaar
Was ihr bekommt
- Langversion (typisch 8 bis 15 Minuten) in 4K als Download
- Highlight Clip (typisch 3 bis 5 Minuten) in 4K als Download
- Auf Wunsch zusätzliche Social Cuts in 1080p (Instagram, TikTok)
- Master Datei archivieren wir 12 Monate, danach nur auf Anfrage
Wann 4K nicht nötig ist
Eigentlich nie. Die Mehrkosten zwischen Full HD und 4K Aufnahme sind heute marginal, der Speicheraufwand höher, aber der Qualitätsgewinn deutlich. Wir filmen alle Hochzeiten in 4K, ohne Aufpreis.